Umweltmanagement – Kirchengemeinde Ottensoos https://pfarramt-ottensoos.de Evang. Luth. Kirchengemeinde Ottensoos Sat, 04 Oct 2025 19:39:29 +0000 de hourly 1 Bericht Grüner Gockel Datenkonto Stand 2025 https://pfarramt-ottensoos.de/2025/10/bericht-gruener-gockel-datenkonto-stand-2025/ Wed, 01 Oct 2025 16:23:00 +0000 https://pfarramt-ottensoos.de/?p=13580 Kirchliches Umweltmanagement

„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte“ (1. Mose 2,15) Unter dieses Bibelwort hat unsere Kirchengemeinde ihre Umweltinitiative gestellt. Im Jahr 2013 konnten wir nach intensiver Arbeit ein Umweltmanagementsystem verabschieden]]>
Kirchliches Umweltmanagement

Seit nun schon über 15 Jahre existiert der Arbeitskreis „Grüner Gockel“ in der Kirchengemeinde. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist es die aktuellen Verbrauchsdaten für Wärmeenergie, Strom und Wasser monatlich aufzunehmen und im Portal „Umwelt- und Klimaarbeit“ der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern einzutragen. Da kommt in den 15 Jahren einiges an Daten zusammen. Ziel ist es dabei die getroffenen Maßnahmen und deren Auswirkungen auf den Energieverbrauch nachzuweisen.

Hier ein Beispiel zur Auswirkung in der Energiebilanz nach Umstellung der Kindergartenheizung von Gas auf Wärmepumpe:

Bis 2020 wird vorwiegend über Gas geheizt. Nach der Modernisierung im Kindergarten wird dort die Wärme über mit Strom betriebene Wärmepumpen erzeugt. Deswegen steigt der Strombedarf an. Durch die installierte Photovoltaik Anlage auf dem alten Kindergarten konnte ab 2023 der Stromverbrauch durch die Nutzung des eigen erzeugten Stroms pro Jahr um 7000 kWh gesenkt werden.

Im nächsten Diagramm ist der gesamte Gasverbrauch und Stromverbrauch in Kilo Watt dargestellt.

Der Gasverbrauch reduziert sich deutlich während der Stromverbrauch weniger stark steigt.

In der Summe hat sich somit der Energieverbrauch durch die effizienteren Wärmepumpen in den letzten Jahren reduziert.

Allgemeine Informationen zum Grünen Gockel sind auf folgender Webseite zu finden:

Umwelt- und Klimaarbeit der Evang. Luth. Kirche in Bayern

Helmut Pölloth

Im Umweltteam gab es einen personellen Wechsel: Jürgen Schmidt ist in den verdienten Ruhestand gegangen. Er war Mitglied des Teams von Anfang an und hat uns mit seinem Blick fürs Wesentliche oft weiter geholfen. Neu dazu gestoßen ist im Frühjahr Hannelore Schmauß, die Umweltmanagement beruflich gut kennt und uns neue Anregungen geben kann.

Herzlich willkommen!

Albrecht Kessel, Pfr.

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Erneute Zertifizierung für 2017 https://pfarramt-ottensoos.de/2018/02/erneute-zertifizierung-fuer-2017/ Wed, 31 Jan 2018 23:13:32 +0000 https://pfarramt-ottensoos.de/?p=4441 Überreichung der erneuten Zertifizierungsurkunde

„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte“ (1. Mose 2,15) Unter dieses Bibelwort hat unsere Kirchengemeinde ihre Umweltinitiative gestellt. Im Jahr 2013 konnten wir nach intensiver Arbeit ein Umweltmanagementsystem verabschieden]]>
Überreichung der erneuten Zertifizierungsurkunde

„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte“
 (1. Mose 2,15)

Erneute Zertifizierung unserer Kirchengemeinde im Dezember 2017 im Rahmen der Umweltinitiative „Grüner Gockel“

Groß war die Freude im Umweltteam „Grüner Gockel“ –siehe Bild- als vom Auditor, Herrn Christoph Stockmayer, die Zertifizierungsurkunde übergeben wurde. Vor der Zertifizierung musste fleißig gearbeitet werden.

Alle im Rahmen unseres Umweltmanagementsystems beschlossenen Maßnahmen wurden auf ihre Wirksamkeit überprüft. Dabei wurden die Verbrauchswerte an Energie und Wasser aller Objekte unserer Gemeinde permanent erfasst und aktualisiert. Es zeigten sich wesentliche Verbesserungen in allen Bereichen. Wir mussten aber auch feststellen, dass dauerhafter Erfolg sich nur einstellt, wenn wir permanent die Umsetzung überwachen. Der Schlendrian zu dem: „Das haben wir doch schon immer so gemacht!“ ist auch bei uns in der Gemeinde fest verankert. Nach Überprüfung aller Daten auf Plausibilität durch den Auditor wurden die wichtigsten Objekte wie Kindergarten, Gemeindehaus, Mesnerhaus und Kirche vor Ort besichtigt und überprüft.

Herr Stockmayer übergab die Zertifizierungsurkunde an Pfarrer Kessel und an die Vertreterin des Kirchenvorstands, Frau Elfriede Deinzer, mit dem Wunsch, dass die Gemeinde und im Besonderen das Team “Grüner Gockel“ beharrlich am Projekt weiter arbeitet zum Wohl unserer Umwelt und auch als Vorbildfunktion für die Gemeinde.

Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Arbeit der Zielsetzung für das Projekt gerecht werden, die in den Umweltleitlinien der Kirchengemeinde Ottensoos im März 2011 beschlossen wurde.

Umwelttipp des Monats

Gefriertruhen und -schränke abtauen ist um diese Jahreszeit sehr günstig: das gefrorene Gut in einen Korb oder eine Wanne verstauen, mit einer Decke abdecken und ins Freie stellen. Jetzt kann das Eis mittels Eiskratzer entfernt werden. So spart man viel Energie.

Bei dieser Gelegenheit merkt man auch gleich, ob evtl. eine Verpackung beschädigt ist oder etwas schon länger lagert und vergessen wurde.

Das kann dann zeitnah verbraucht werden.

Birgit Lehmeier

Bildnachweis: Lassauer

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Umweltbericht November 2017 https://pfarramt-ottensoos.de/2017/12/umweltbericht-november-2017/ Sun, 17 Dec 2017 13:41:27 +0000 https://pfarramt-ottensoos.de/?p=2557 Umweltbereicht 2017

„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte“ (1. Mose 2,15) Unter dieses Bibelwort hat unsere Kirchengemeinde ihre Umweltinitiative gestellt. Im Jahr 2013 konnten wir nach intensiver Arbeit ein Umweltmanagementsystem verabschieden]]>
Umweltbereicht 2017

Zur Erstellung der Umweltbilanz ist die Sammlung und Aufbereitung vieler Daten erforderlich. Die Verbrauchswerte wurden für die folgenden Gebäude ermittelt:

  • Kirche St. Veit
  • Gemeindehaus
  • Pfarramt
  • Kindergarten (Altbau und Neubau)
  • Mesnerhaus (Bibliothek und Alibi)

Die Umweltkennzahlen veranschaulichen den Verbrauch der Ressourcen Gas, Strom und Wasser der evangelischen Kirchengemeinde Ottensoos über mehrere Jahre hinweg. Der Verbrauch von Energie hat direkte Umweltauswirkungen und verursacht Kosten.

Die Analyse und Interpretation der Daten ist wichtig, weil sie die Wege zu ökonomisch sinnvollen Maßnahmen und zur Verbesserung der Energiebilanz zeigt. Die konsequente Weiterführung der Datenanalyse bietet weiter die Möglichkeit die Ergebnisse der Maßnahmen zu überprüfen.

Neben den direkten Umweltaspekten spielen auch die indirekten eine beachtliche Rolle. Dazu zählt zum Beispiel die Aufforderung zum bewussten Umgang mit Heizung und Beleuchtung. Das Thema „Umwelt und Bewahrung der Schöpfung“ kommt immer wieder im Gemeindeleben vor und wird somit im Bewusstsein der Gemeinde gefestigt.

Organisations- und Umweltkennzahlen
Organisations- und Umweltkennzahlen
Organisations- und Umweltkennzahlen
Organisations- und Umweltkennzahlen

Verbrauch von Heizenergie:

Da die Wärmeenergie am meisten CO² verursacht, haben wir auch in den letzten 4 Jahren Augenmerk auf den Verbrauch von Heizenergie gelegt. Nachdem in den ersten drei Jahren des Grünen Gockels der Verbrauch zurückgegangen ist, blieb er in der Folgezeit auf einem Niveau, aber in der Form von Wellenbewegungen. (Grafik „Wärmeenergie-Verbrauch“). Wenn man auf den bereinigten Verbrauch bezogen auf die Fläche (Zweite Grafik) schaut, nivelliert sich der Verbrauch in der Zeit.

Man kann sagen: wir verbrauchen zwar nicht weniger, aber wir können das erreichte niedrige Niveau halten. Von 2010 auf 2016 beträgt der Unterschied 14,3 %.

Wärmeenergieverbrauch
Wärmeenergieverbrauch
Wärmeenergieverbrauch pro Fläche
Wärmeenergieverbrauch pro Fläche

Stromverbrauch:

Der Stromverbrauch wurde im Lauf der Jahre um 3,2 % gesenkt. Der größte Verbraucher in unserer Kirchengemeinde ist natürlich das Evang. Kinderhaus Regenbogen, da dort den ganzen Tag Betrieb ist. Beim Verbrauch bezogen auf die Fläche schneidet er besser ab. Da erscheint das Gemeindehaus als ein großer Verbraucher. Nicht in der Tabelle aufgeführt ist die Friedhofskirche mit der Kühlanlage. Dort wurde 2016 über 2800 kWh verbraucht, fast so viel wie im gut genutzten Gemeindehaus. Hier spielt eine große Rolle, dass Kühlung im Vergleich zu Licht viel Energie verbraucht.

Stromverbrauch
Stromverbrauch
Stromverbrauch pro Fläche
Stromverbrauch pro Fläche

Wasserverbrauch:

Augenfällig ist in der Grafik der Verbrauch im Evang. Kinderhaus, was aber auch nicht sehr verwundert. Während in den letzten zwei Jahren der Verbrauch im alten Kindergarten gesenkt werden konnte, stieg der Wasserverbrauch im neueren Teil kräftig an. Hier spielt sicher der Anbau für die Hortgruppe eine Rolle.

Wasserverbrauch
Wasserverbrauch

CO2-Emission:

Die Grafik zeigt, dass die CO2-Emissionen innerhalb der letzten 7 Jahre von 70,96 auf 58,52 Tonnen zurückgegangen sind. Das entspricht einem Rückgang um 17,5 %. Die konsequente Beobachtung der Verbräuche und gute Regelungen tragen zu einer messbaren Einsparung von umweltschädlichem CO2 bei.

CO2 Emissionen
CO2 Emissionen

Umweltprogramm der Kirchengemeinde

Umweltziele Maßnahmen Zeitraum Wer
Office Check Büros Überprüfung der Büros auf Energieeinsparungen, Verwendung von 100 % Recycling Papier 2017 Pfarrer
Workshop für Flüchtlinge Bewussten Umgang mit Energie lernen 2018 Umweltteam
Beleuchtung Kirche optimieren Beleuchtung überprüfen ob Umstellung auf LED nachhaltige Auswirkungen hat 2018 Umweltteam
Heizung Kirche optimieren Heizkanal dämmen, regelmäßige Wartung der Heizung und Hygieneprüfung 2018 KV
Elektro Energie Check im Haushalt für Gemeinde Bericht Kirchenbote, Bereitstellung von Messgeräten für die Gemeinde 2017/18 Umweltteam
Umweltbewusstsein der Jugend stärken z.B. nachhaltiger Einkauf Jugendarbeit
Bewusster Umgang mit Energie
2017/18 Pfarrer
Demographischer Wandel Barrierefreien Zugang zur Kirche schaffen 2017/18 KV
Sanierung Kirche Fenstermittelrippen restaurieren 2018-20 KV

 

Weiterarbeit

In den ersten vier Jahren nach der Einführung des Grünen Gockels stand die Einrichtung des Umweltmanagements im Vordergrund: damit wurde ein Werkzeug geschaffen, die bedeutungsvollen Umweltaspekte unserer Kirchengemeinde dauerhaft im Blick zu behalten. Mit einem jetzt eingespielten System werden die Daten gesammelt, die ständig beobachtet werden, um ein umweltgerechtes Handeln sicherzustellen.

In den nächsten vier Jahren wird es weiterhin um unseren Schwerpunkt Energieverbrauch gehen. In diesem Bereich entsteht das schädliche CO², das unser Weltklima langsam um wenige Grad erwärmt: das reicht aber schon, um die Welt in der wir leben, zu verändern und neue Probleme entstehen zu lassen. Es gibt auch Flüchtlinge, die ihr Land verlassen, weil ihre Lebensgrundlage auf Grund des Klimawandels entzogen wird.

Neben der Überprüfung unserer Büros im Pfarramt und Evang. Kinderhaus auf umweltgerechtes Handeln hin soll auch die Jugendarbeit mit einbezogen werden. Außerdem nehmen wir unsere Kirche in den Blick und überprüfen die alten energieintensiven Teile der Beleuchtung. Außerdem schauen wir noch einmal auf die Heizung, um sie noch effizienter zu machen.

Neben den reinen Umweltaspekten geht es auch um Fragen der Sicherheit sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Besuchern. Hier soll das Thema eines leichteren Zugangs zu unserem Kirchengelände aufgegriffen werden. Mittelfristig muss auch die Sanierung unserer Kirche im Blick behalten werden, weil an den einen oder anderen Stellen Schäden sichtbar werden.

Den kompletten Umweltbereicht der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Ottensoos können Sie hier als PDF herunterladen.

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Zwischenbilanz im März 2016 https://pfarramt-ottensoos.de/2016/03/zwischenbilanz-im-maerz-2016/ Tue, 29 Mar 2016 23:57:52 +0000 https://pfarramt-ottensoos.de/?p=478 Grüner Gockel

„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte“ (1. Mose 2,15) Unter dieses Bibelwort hat unsere Kirchengemeinde ihre Umweltinitiative gestellt. Im Jahr 2013 konnten wir nach intensiver Arbeit ein Umweltmanagementsystem verabschieden]]>
Grüner Gockel

„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte“ (1. Mose 2,15)

Unter dieses Bibelwort hat unsere Kirchengemeinde ihre Umweltinitiative gestellt. Im Jahr 2013 konnten wir nach intensiver Arbeit ein Umweltmanagementsystem verabschieden und haben mit den damit verbunden Maßnahmen die Zertifizierung nach den Richtlinien des kirchlichen Umweltmanagement „Grüner Gockel“ erlangt – eine Auszeichnung aber auch Herausforderung gleichermaßen.

Herausforderung deshalb, weil mit der Zertifizierung die Arbeiten abgeschlossen wurden. Aber man kann sagen, es ging erst richtig los mit der Arbeit! Es mussten konkrete Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt werden, um auf den Sachgebieten

  • Energieeinsparung
  • Abfallvermeidung
  • schadstoffreduzierte Reinigung
  • Verbesserte Personen- und Gebäudesicherheit

Fortschritte zu erreichen. Ein besonderes Augenmerk des Umweltteams lag auf der Energieeinsparung. Durch umfangreiche Messungen in allen kirchlichen Gebäuden und Konsultierung betroffener Nutzer (z.B. des Kindergartenpersonals, oder der Kirchen- und Gemeindehausbesucher) konnten Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt werden, die zu erheblicher Energieeinsparung führten.

Dieses geht besonders aus den Verbrauchszahlen der letzten Jahre hervor, die klimaneutral berechnet wurden (siehe nebenstehende Grafik). Klimaneutral, das bedeutet, dass bei den Verbrauchswerten berücksichtigt wurde, ob es sich z.B. um einen relativ kalten oder warmen Winter handelte. Der Klimafaktor wird jährlich zentral berechnet und vorgegeben. Das Umweltmanagementsystem „ Grüner Gockel“ setzt voraus, dass wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern intensiv weiter an einer Verbesserung arbeiten. Aus diesem Grund werden wir alle zwei Jahre erneut zertifiziert. Bestehen wir die Zertifizierung nicht, verliert die Gemeinde das Zertifikat. Wir haben nun eine interne

Wärmeverbrauch alle Gebäude
Wärmeverbrauch alle Gebäude

Zertifizierung durchgeführt und die Kriterien für den Beibehalt des Zertifikats „Grüner Gockel“ erfüllt, darüber und über die erreichten Erfolge können wir als Gemeinde stolz und dankbar sein. Nun richtet sich unser Blick auf die Zukunft. Ein interessantes Thema kommt aus der Umweltarbeit unserer Landeskirche: der Zusammenhang von Umweltschädigung und Fluchtursachen. Wer sich darüber hinaus informieren will, kann im Internet unter www.umwelt-evangelisch.de nachlesen. Wir vom Umweltteam freuen uns über Interessenten, die sich mit einbringen wollen.

Jürgen Schmidt

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Gottesdienst zur Einführung des Umweltmanagements https://pfarramt-ottensoos.de/2013/10/gottesdienst-zur-einfuehrung-des-umweltmanagements/ Mon, 30 Sep 2013 23:47:16 +0000 https://pfarramt-ottensoos.de/?p=474 Grüner Gockel

Herzliche Einladung zum Gottesdienst zur offiziellen Einführung des Umweltmanagements „Grüner Gockel“]]>
Grüner Gockel

Herzliche Einladung zum Gottesdienst

am Sonntag, 27. Oktober um 9.30 Uhr in St. Veit

zur offiziellen Einführung des Umweltmanagements

„Grüner Gockel“

Viel haben der Kirchenvorstand, das vom KV beauftragte Umweltteam und Mitarbeiter der Kirchengemeinde dafür getan, dass wir nun ein praktikables Umweltmanagementsystem besitzen, mit dem wir in Zukunft kontinuierlich unsere Verbräuche minimieren und die Nutzung unserer Einrichtungen verbessern. Alles Wichtige darüber können Sie im ausliegenden Umweltbericht nachlesen, der bei der Einführung ausliegt.

Nach dem Gottesdienst wird es einen Empfang im Gemeindehaus geben, zu dem die Gemeindemitglieder und Gäste herzlich eingeladen sind. Bei einem kleinen Imbiss mit Kaffee oder Tee wollen wir das Erreichte feiern.

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